Donnerstag, 11. Juli 2019

Änderungen und Verbesserungen am Logan-Ausbau

Geht es euch auch so? Da ist man einige Stunden am Stück auf der Autobahn unterwegs, hat viel Zeit zum Nachdenken und dann hat man eine Idee. Man verfolgt den Gedanken, verfeinert das Ganze und so entwickelt sich ein neues Projekt. Auf dem Weg vom Westerwald zurück nachhause erging es mir genau so. Ich fragte mich: "Brauchst eigentlich wirklich ein Dachzelt?"  Das Ergebnis dieses Gedankenblitzes, der sich wie eben beschrieben entwickelte, war, dass ich am Dienstag bei Ebay eine Kleinanzeige zum Verkauf eines Dachzelts aufgab, Nach 30 Minuten meldete sich ein Interessent und am Mittwoch war Übergabe. Damit ist das Thema Dachzelt vorerst Geschichte. Punkt. 

Und wo ist jetzt das neue Projekt? In der Überschrift dieses Artikels wird es schon genannt. ICH OPTIMIERE DEN AUSBAU DES LOGAN , abgestimmt auf meine Bedürfnisse. 


Elektrik für Anfänger

Ich wünschte mir schon lange eine Lichtquelle im Auto, die wenig Strom verbraucht und einfach zu installieren ist. Da kam mir die Dachzeltbeleuchtung von OLC Adventures gerade Recht. 

Hier ist das LED Lichtband provisorisch befestigt. Aber man sieht, es funktioniert.
Um dieses Lichtband nutzen zu können, ohne dass große Umbauten am Auto vorgenommen werden müssen, -ich habe von Autoelektrik keine Ahnung-, musste eine kleine Versorgungsbatterie her, Ich habe auf die Empfehlung von JayBe gehört und die Suaoki 150 Wh gekauft.


Jetzt kann ich  das Licht im Auto stundenlang nutzen, ohne dass ich befürchten muss, dass mir die Starterbatterie leergesaugt wird. Als Nebeneffekt kann ich an diesem kleinen Akku noch die Kamera  und das Smartfon laden. Die Kühlbox kann ich damit nicht betreiben. Da bin ich nach wie vor auf die Lichtmaschine des Fahrzeugs angewiesen. Damit kann ich aber gut leben. Ein Dreifachverteiler von Besteck, der drei Steckplätze als Zigarettenanzünderbuchse bereit hält, komplettiert die Anlage.  

  
Diese neuen Teil müssen jetzt gut und sicher eingebaut und die Kabel "versteckt" werden. Da muss ich mir noch Lösungen einfallen lassen . Vielleicht sollte ich mal wieder eine Autobahnfahrt machen oder eine längere Wanderung unternehmen. Da habe ich des öfteren ganz brauchbare Ideen.

Staufach über dem Radkasten

Der Tisch auf dem Radkasten war mir nicht groß genug. Jetzt, wo ich das Fahrrad nicht mehr im Auto, sondern hinten auf der Anhängerkupplung transportiere, kann ich den Tisch vergrößern. Wenn ich schon mal dabei bin, bietet es sich an, den gesamten Radkasten zu verkleiden und Stauraum für Kleinteile, wie z.B. Küchenrollen, Toilettenpapier, Geschirr- und Handtücher und die sperrige gusseiserne Bratpfanne verstauen zu können. 




Die große neue Tischplatte ist wohl eher eine Fensterbank, aber ich habe ja schon auf der Kleineren auf Fanö mein Frühstück zubereitet. In einem Kombi ist nun mal nicht so viel Platz, wie in einem Kastenwagen. Da muss man kreativ sein und jeden Quadratzentimeter ausnutzen. 

Zuerst dachte ich, die Tischplatte mit Scharnieren zu versehen, um sie von oben befüllen zu können. Dann überlegte ich, frontal Türen oder Klappen einzubauen. so eine  Lösung ist aber auch total unpraktisch, da ich dann immer die Alukisten zur Seite oder übereinander stellen müsste. 


Dieses Foto verdeutlicht die Problematik, wenn Fronttüren oder -klappen verbaut würden.
Deshalb bleibt nur der Einbau von Klappen mit Schiebefunktion, rechts und links am Radkastenstaufach.

Dem LED-Lichtband habe ich noch eine andere Position zugeordnet. Das Gurtband und die Klettbänder habe ich weggelassen. Auf die Rückseite des nackten LED-Bands ist doppelseitiges Klebeband, mit Kontaktkleber verstärkt worden und dann musste ich es nur noch an den Dachhimmel kleben. Hat bestens funktioniert, 



Ich kann das Licht dimmen, umschalten von weiß auf gelb, oder gelb und weiß gleichzeitig schalten. Das reinweiße LED ist ziemlich kalt, deshalb werde ich sicher des öfteren das gelbe Licht nutzen. 



Wenn ich eine andere Position für das Lichtband haben möchte, dann ist das problemlos möglich, weil der Kontaktkleber nur einseitig aufgetragen ist. Am Dachhimmel ist nur das Klebeband im Einsatz. Es lässt sich spielend wieder abnehmen.




Ich war wieder einmal im Baumarkt und habe Griffe für die kleinen Schiebetüren, rechts und links am Staukasten gekauft. 

 


Da ich die Transportsicherung noch verbessern wollte nahm ich auch noch kleine Metallbügel mit, die ich auf der Bodenplatte verschraubte.


Jetzt sind die Alukästen während der Fahrt gut gesichert. Ich kann trotzdem ohne viel Mühe und mit wenigen Handgriffen an den Inhalt der Kisten und auch an das Staufach im Radkasten. 



Ein weiteres Teilziel beim Ausbau des Logan ist erreicht. Demnächst werde ich noch einen Staukasten hinter dem Beifahrersitz bauen, in dem ich Verlängerungskabel, Steckdosenleiste, Gummihammer und lauter so Zeugs, das man beim Aufbau des Camps benötigt, sicher und schnell zugänglich verstauen kann. Dann ist noch ein Fach für den zweiten Akku, (Suaoki 150) zu basteln, in dem auch der 3fach Verteiler für die Zigarettenanzünderbuchse seinen sicheren Platz finden soll. Darüber berichte ich dann, wenn`s fertig ist.


Hier eingestellt am 11. July 2019

Und weiter geht`s. Restarbeiten müssen erledigt werden.

Da ist immer noch das ungelöste Problem mit der Markise. Auf meine Anfrage, wie ich die Markise befestigen könne, kamen von den Minicampern auf Facebook ein paar gute Ideen. Und wieder hab ich ein bißchen probiert. Es wird gleich regnen. Schnell mal aufbauen und sehen, ob das mit dem Ablauf des Regenwassers klappt. 

So ungefähr soll es mal aussehen.

Unterm Tarp ist`s trocken.

Man kann die Zeltstangen auch senkrecht hinstellen. 

Das Ergebnis dieses Tests ist, dass das mit dem Regenwasser klappen könnte, aber mir sind da zuviel Zeltstangen. Und so bestelle ich mir dann kurzerhand 2 Kederschienen. Diese werden mit Hilfe von Schlauchschellen an der Dachreling befestigt.

Das geht sehr gut.


Die Kederschienen und die Schlauchschellen werden noch mit schwarzem Mattlack grob lackiert, damit sie nicht so "präsent" sind. 
Am Ende der Schiene montiere ich noch einen selbstgemachten Stopper, Der Stopper und die Öse der Markise werden mit einem Karabinerhaken verbunden. So kann das Kederband nicht mehr verrutschen.  



Die Staukiste hinter dem Beifahrersitz erhält einen neuen Boden.



Der Deckel muss auch erneuert werden. Dadurch findet die Steckdosenleiste eine guten Platz. 



                       
Jetzt ist noch ein Fenster mit schwarzer, blickdichter Folie zu bekleben, damit neugierige Blicke und Spanner keine Chance mehr haben. Das Ergebnis ist das hier: 


Seeehr große Spiegelwirkung. Absolut blickdicht. 
Was noch fehlt, ist ein sichere Standplatz für die Suaoki 150. Ihr Platz ist auf dem Mitteltunnel, der nach hinten führt. Hier steht sie gut. Mit dieser Lösung ist sie schnell erreichbar, kann nicht runterfallen und stört auch nicht. 



Zu guter letzt finde ich bei meinem heutigen Besuch im Baumarkt noch eine kleine und handliche Kühlbox für kleines Geld. Es ist zwar keine Kompressorbox, aber ich kann sie mit der Bordbatterie, der Lichtmaschine und mit 230 V. Landstrom betreiben. DAS GEFÄLLT MIR.


So, das war`s jetzt. ich erkläre das Bastelprojet  "Logan, Ausbau und Optimierung"  für beendet. Jetzt muss sich in der praktischen Erprobung zeigen, ob alles so funktioniert, wie ich es mir denke.




Hier ergänzt am 18. July 2019
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Mittwoch, 10. Juli 2019

Mein Dachzelt ist Geschichte

Fünfeinhalb Wochen hat die Liebe zu meinem Dachzelt gehalten. Dann wußte ich, dass das doch nicht das Richtige für mich ist. Den Entschluß, es zu verkaufen, fasste ich am Montag, den 01. July, am Dienstag stellte ich bei Ebay eine Verkaufsanzeige ein und am gleichen Tag meldeten sich gleich mehrere Interessenten. Am Mittwoch wechselte das OLC Adventure 140 den Besitzer. Das ging ja mal ratzfatz. 
Familie und Freunde nahmen mit Verwunderung zur Kenntnis, das für mich das Kapitel Dachzelt jetzt Geschichte ist. Alle stellten die gleiche Frage: "WARUM?"


Ich versuche das mal zu erklären. 

Eines möchte ich von Vornherein klarstellen: Die Verkaufsentscheidung hat nichts mit der Qualität des Produkts zu tun. Ich halte das OLC nach wie vor für das beste Dachzelt seiner Klasse, was zur Zeit am Markt zu erwerben ist. 


Ich kann 10 Gründe anführen, die ich hier gern auch näher erläutern werde.

  1. Ich finde keinen geeigneten Lagerplatz für den Winter. Einzige Möglichkeit wäre, es unter das Dach des Carport zu hängen. Dazu ist das Dach aber nicht hoch genug.
  2. Ich habe keine Möglichkeit das DZ in einem geschlossenen Raum zu trocknen. Um das DZ zeitnah komplett durchzutrocknen, wenn es nass eingepackt wurde, braucht man kurz über lang einen großen, hohen Raum, in dem Auto und Zelt ein bis 2 Tage stehen können um zu trocknen.  
  3. Der Aufwand des Auf- und Abbaus bei kurzen Touren ist mir zu hoch. Ich habe einen Minicamper (Dacia Logan), den ich ausschließlich für Reisen und Touren nutze. Darin befindet sich auch eine Pritsche, auf der ich sehr gut schlafen kann.
  4. Ich nutze das DZ zu wenig. Neben dem Wandern, Radfahren und Tourenfahren habe ich noch mehrere andere Interessen. Für die wenigen Reisen mit DZ, die ich mache, sind die Anschaffungskosten zu hoch. 
  5. Ich will nicht acht Monate im Jahr mit einem Dachzelt auf dem Auto durch die Gegend fahren. Luftwiderstand und Gewicht haben erhöhte Betriebskosten für das Auto zur Folge. 
  6. Die UV-Belastung durch permanente Sonneneinstrahlung kann für die Abdeckplane nicht gut sein. Wir haben zuhause nur einen überdachten Stellplatz und der ist für das Auto meiner Frau reserviert, was völlig in Ordnung geht. 
  7. Für die Montage des DZ, auf das Autodach braucht man vier Personen. Vier erwachsene Personen oder einen Lift, mit dem man das DZ anheben oder absenken kann sind notwendig, um ein 52 kg schweres DZ sicher anheben und transportieren zu können   
  8. Es ist nicht möglich, mit Auto und DZ in die Waschstrasse zu fahren. Ich wasche mein Auto zwar maximal einmal im Monat, aber trotzdem ist mir die Handwäsche und -trocknung zu viel.
  9. Wildcampen und irgendwo in der Landschaft frei zu stehen, mit aufgebautem Dachzelt, ist mir zu auffällig. Wildcampen ist mit meinem Minicamper wesentlich einfacher und unauffälliger, als mit aufgeklapptem DZ. Hat man einen Offroader, ist das etwas ganz anderes. Aber ich hab nun mal keinen Landrover, Jeep oder, oder, oder...
  10. Ich kann jetzt schon für mich ausschließen, dass ich das DZ bei Gewitter, bei Sturm, bei Kälte oder bei Dauerregen aufbauen werde. Bei Gewitter ist es viel zu gefährlich. Bei Sturm besteht das Risiko der Beschädigung. Mit klammen Fingern, bei Frost oder Temperaturen unter 10 Grad ein Dachzelt auf- oder abzubauen ist sicher kein Vergnügen.



Hier mit eigens angefertigter Markise

Den Kritikern und Besserwissern, die jetzt sagen, dass ich mir das alles auch schon vor dem Kauf hätte überlegen können, kann ich nur Recht geben. Ja, das hätte ich, hab ich aber nicht, ich war so begeistert von dieser für mich neuen und abenteuerlich anmutenden Möglichkeit des Campings, dass ich nur eines im Blick hatte: DAS WILL ICH HABEN. 
Der Zeitpunkt des Verkaufs war sehr gut gewählt. Dachzelte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und die Hersteller haben schon jetzt Mühe, der Nachfrage gerecht zu werden. Außerdem können Verkäufer von gebrauchten Dachzelten Preise verlangen, die nur geringfügig unter dem Neupreis liegen.   

Zur Zeit konzentriere ich mich auf den weiteren Ausbau meines Logan. Da gibt es immer noch etwas zu verbessern oder zu ergänzen.  Eines ist heute allerdings schon gewährleistet: Wenn ich zwei oder mehr Tage campen will, dann bietet mir die perfekt von mir angepasste Pritsche im Auto einen bequemen Schlafplatz, und das bei jedem Wetter.

Hier eingestellt am 10. July 2019

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Freitag, 5. Juli 2019

Oh Du Schöner Westerwald

Bei der Bundeswehr lernte ich, dass es einen Westerwald gibt, über dessen Höhen angeblich ein kalter Wind wehen würde. Es hat 50 Jahre gedauert, bis ich mich im Westerwald persönlich davon überzeugen konnte, ob es stimmt, was meine Kameraden und ich, gezwungenermaßen lauthals brüllend in die Welt posaunten, wenn wir völlig fertig vom Drill auf dem Kasernenhof oder von anstrengenden Geländeübungen in unsere Unterkunft zurückmarschierten. Heute, 50 Jahre später, habe ich den Hohen Westerwald von einer ganz anderen Seite erlebt. 

Mein Freund Gerd Kassel lebt seit zwei Jahren auf einem Campingplatz an der Krombachtalsperre in einem Wohnwagen. Seine beiden Australian Sheppards "Lucy" und "Fly" sind immer in seiner Nähe. Im letzten Winter waren sie die einzigen treuen Freunde, mit denen er sich in der Abgeschiedenheit in seinem Pennerlager, wie er es nennt, unterhalten konnte. Gerd sagt: "DAS GEFÄLLT MIR." Diesen Satz habe ich so oft von ihm auf YouTube gehört, oder auf Facebook gelesen, dass ich ihn mir ab und zu ausleihe, wenn ich etwas besonders gut finde. 
In der letzten Juniwoche habe ich Gerd in seinem BASISLAGER, auch ein häufig von ihm verwendeter Begriff, besucht. Ursprünglich wollten wir auf und an der Elbe paddeln, und radfahren, aber das mussten wir wegen der großen Hitze auf später verschieben. Und so kam es, dass ich den Westerwald kennenlernte. Ich hörte und fühlte dort keinen kalten Wind pfeifen, ganz im Gegenteil, genau wie im zweiten Teil der Strophe dieses Marschliedes  DRANG WÄRMSTER SONNENSCHEIN, TIEF IN MEIN HERZ HINEIN. 

Ich empfehle für weitere Informationen zu Kanu-Kassel seinen YouTube Kanal   https://www.youtube.com/channel/UCLt0mHadNdUvxmcFiCE9K8Q

Also packte ich an einem Mittwoch meinen Logan und fuhr ganz gemütlich auf der A1 und A45, überraschenderweise ohne Staus, in den Westerwald. Sechseinhalb Stunden Autofahrt bei Tempo 110 km/h haben mir nichts ausgemacht. Gegen die Außentemperatur von 28 Grad kämpfte die Klimaanlage des Logan erfolgreich gegenan. So macht Reisen Spaß. 
In Mademühlen an der Krombachtalsperre empfing mich ein gutgelaunter Gerd Kassel und 2 quirlige Hunde. Wir tranken ein erstes Begrüßungsbier. Dann baute ich mein Dachzelt auf. 




Ich bekam einen Stellplatz direkt an Gerd`s Wohnwagen, so dass wir praktisch von Fenster zu Fenster miteinander hätten kommunizieren können, was wir aber nicht taten, denn Gerd ist ein sehr aktiver Mensch. Wir fuhren auf dem Fahrrad eine Runde um den Stausee, badeten unterwegs und abends gingen wir zum Italiener und bestaunten beim Essen und Trinken einen wunderbaren Sonnenuntergang. 



Am Abend kühlte es ein wenig ab, so dass man ohne unter Schwitzattacken leiden zu müssen, sehr gut schlafen konnte. Am nächsten Morgen bot sich mir bei einem Blick aus einem der Fenster, dieses Panorama.


Eine Schilderung der Erlebnisse in allen Einzelheiten während der nächsten drei Tage, erspare ich mir. Meistens machten wir morgens als erstes eine Radtour, um den Hunden ihren dringend notwendigen Auslauf zu verschaffen. Dabei gingen schwimmen, um die Hunde und uns selbst abzukühlen. Es folgte ein ausgiebiges Frühstück.
























Die Fotos sind nicht von guter Qualität. ich hab da ein bisschen getrickst, das Ergebnis wurde aber nicht besser. Man sieht aber ja, was ich meine, mit ausgiebigem und gutem Frühstück. 

An einem chilligen Vormittag baue ich meine neue und selbst konstruierte Markise auf und bin mit dem Ergebnis voll zufrieden. 



Unten am Wasser hat Gerd ein kleines Wassersportcamp eingerichtet, das am Wochenende gern von den Dauercampern, die über Sportboote aller Art verfügen, aufgesucht wird. Da kommt es oft zu netten Begegnungen mit interessanten Menschen. 




Es folgen noch ein paar Fotos von unsere weiteren Aktivitäten, die im wesentlichen ausWassersport bestehen Bei Schwachwind wurde gepaddelt, wenn der Wind auffrischte, nahm man das Segelboot.



An späten Nachmittagen hat Gerd mir seinen geliebten Westerwald gezeigt.




Und jeden Abend begeisterten mich wunderschöne Sonnenuntergänge. 



Am Montag bin ich dann wieder nachhause gefahren, den Kopf voller schöner Bilder, voller schöner Erinnerungen an sehr gute Gespräche und an einen Westerwald, den ich ganz sicher noch ein oder gar mehrere Male erneut besuchen werde.  


Hier eingestellt am 05. July 2019


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